Arv

Familienfotos · Privat

Die Fotos –
und die Geschichten dahinter.

Scanne die alten Papierfotos der Familie, scharf und ohne Spiegelungen. Finde heraus, wann, wo und wer – und lass die erzählen, die sich erinnern. Arv hält alles auf deinem iPhone zusammen, in Dateien, die die ganze Familie öffnen kann.

Bald fürs iPhone

Kostenlos · Kein Konto · Kein Server · Kein Tracking · Alles lässt sich mitnehmen

Kratzer, Staub und Verblassen – weg

Arv findet Kratzer, Risse und Staub und füllt sie aus, holt verblasste Farben zurück und macht das Foto schärfer – ohne die Gesichter neu zu zeichnen. Das passiert auf deinem iPhone, und der ursprüngliche Scan bleibt immer erhalten.

Der Scan mit Kratzern, Staub und verblassten FarbenDasselbe Foto nach Arv
Der Scan mit Kratzern, Staub und verblassten FarbenDasselbe Foto nach Arv
Der Scan mit Kratzern, Staub und verblassten FarbenDasselbe Foto nach Arv

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Die ganze Schublade scannen

Das Scannen ist das Herz von Arv: schnell und mit klarer Anleitung, ein Foto nach dem anderen, direkt aus dem Album oder dem Schuhkarton. Jedes Foto wird scharf, ohne Spiegelungen, und bekommt seine Farben zurück.

  • Halte das iPhone über das Foto, tippe einmal und führe den Ring über die Punkte. Arv macht die Aufnahmen selbst und fügt sie zusammen, sodass die Spiegelung der Lampe verschwindet – sogar durch die Folie alter Alben.
  • Dreh das Foto um, dann nimmt Arv auch die Rückseite auf – und weiß, zu welcher Vorderseite sie gehört.
  • Arv findet die Ränder, rückt das Foto gerade, schärft es auf deinem iPhone und holt die verblassten Farben zurück. Der unbearbeitete Scan bleibt immer zusätzlich erhalten.
  • Ein schneller Modus für matte Fotos und Rückseiten – und mehrere Fotos auf einer Albumseite.
Aufnahme 1 von 3 desselben Papierfotos auf einem Tisch, mit der Spiegelung an einer anderen Stelle.Aufnahme 2 von 3 desselben Papierfotos auf einem Tisch, mit der Spiegelung an einer anderen Stelle.Aufnahme 3 von 3 desselben Papierfotos auf einem Tisch, mit der Spiegelung an einer anderen Stelle.
Drei Aufnahmen aus drei Winkeln – die Spiegelung ist jedes Mal woanders. Arv nimmt jeweils die Stellen ohne sie.

Wann, wo und wer

Ein Foto, das niemand einordnen kann, ist ein Foto, das in Vergessenheit gerät. Arv sammelt die Hinweise.

  • Arv liest die Handschrift auf der Rückseite und nutzt sie als Bildunterschrift und Datum.
  • Steht das Datum in orangefarbenen Ziffern in der Ecke, wie viele Kameras es aufgedruckt haben, liest Arv auch das.
  • Beim Jahr nicht sicher? Schalte »Ungefähr« ein – „ca. 1965“ –, dann steht in der Datei, dass es geschätzt ist.
  • Orte findet Arv in seiner eigenen Liste von Städten, Inseln und Ländern – ganz ohne Internet –, damit das Foto auf der Karte in Fotos erscheint.
  • Tippe auf ein Gesicht und gib einen Namen ein, dann sammelt Arv alle Fotos von Oma an einem Ort. Arv findet Gesichter, erkennt aber nie, wer es ist – die Namen schreibst du selbst.

Erzählen

Die Namen und Geschichten hat meistens jemand im Kopf – Oma, ein Onkel, Mama. Setzt euch zusammen, tippe auf »Erzählen« und wisch durch die Fotos, während erzählt wird.

  • Arv nimmt das Gespräch auf und schreibt es danach auf – direkt auf deinem iPhone.
  • Jeder Teil der Erzählung landet bei dem Foto, das gerade auf dem Bildschirm war, als er erzählt wurde.
  • Arv schlägt aus dem Gesagten Namen, Orte und Jahre vor. Du entscheidest, was bleibt.
  • Stimme und Worte bleiben beim Foto – auch für die Enkel.

Das ist Mama in Skagen. Jeden einzelnen Tag sind wir mit dem Rad raus nach Grenen gefahren.

Oma erzählt

Die Familie

Die Fotos zeigen, wer sie waren. Die Familie zeigt, wie sie zusammengehören – und das geht oft als Erstes verloren.

  • Wähle »Die Familie« unter Erzählen und stell die Fragen: Eltern, Geschwister, Großeltern, Kinder. Arv schreibt die Antworten auf deinem iPhone mit und zeigt die genannten Personen. Mit einem Tipp kommen sie in die Familie.
  • Jede Person bekommt ihre eigene Seite: ihre Jahre, Eltern, Geschwister und Kinder – und alle Fotos, auf denen sie ist.
  • Geh die Familie Generation für Generation durch, mit den Gesichtern aus den Fotos, oder sieh ein Leben Jahr für Jahr: Geburt, die Fotos, die Kinder.
  • Sagt Oma zu einem Foto »das ist mein Bruder Aage«, schlägt Arv vor, Aage in die Familie aufzunehmen. Eltern und Kinder kannst du auch selbst hinzufügen.
  • Gib die Familie als PDF-Buch weiter – und im Ordner für die Familie als GEDCOM-Datei, die Ahnenprogramme lesen können.
  • Uroma1899–1979
  • Uropa1896–1971
  • Oma1924–2011
  • Opa1921–1998
  • Onkel Jens1948
  • Mama1949
  • Tante Ellen1951
  • Lise1967
  • Søren1970
Von Uroma bis Søren – vier Generationen, die Gesichter aus den Fotos.

Weitergeben

  • Speichere in Fotos unter dem eigenen Datum und Ort des Fotos – nicht unter dem Tag, an dem du es gescannt hast –, mit Bildunterschrift und Namen direkt im Foto.
  • Oder erstelle einen Ordner für die ganze Familie: Fotos, Rückseiten, Namen, Erzählungen und eine Seite, die sich in jedem Browser öffnet. Auch in 30 Jahren noch, ohne Arv und ohne Internet.
  • Schick ihn per AirDrop, speichere ihn auf einem USB-Stick oder in Dateien. Alles ganz normale Dateien.

Dem Original treu

Arv entfernt, was über dem Foto liegt – die Spiegelung der Lampe, das Vergilben der Jahre – und schärft, was wirklich da ist. Arv erfindet nie Gesichter dazu und koloriert nie Schwarz-Weiß-Fotos.

Der Original-Scan bleibt immer unverändert erhalten, und die Datei hält fest, was korrigiert wurde: Spiegelungen entfernt, geschärft, Farben wiederhergestellt.

Durch und durch privat

Gesichter, Namen und Stimmen der Familie sind so persönlich, wie es nur geht. Deshalb bleiben sie auf deinem iPhone: Arv hat keinen Server, kein Konto, keine Werbung und kein Tracking.

Und alles gehört dir: Du kannst jederzeit alles mitnehmen – als ganz normale Fotos, Audiodateien und eine Webseite. Nichts wird je weggesperrt.

Kostenlos. Einfach genießen.

Arv ist kostenlos. Das gilt für die ganze App und jede Funktion, ohne Werbung und ohne Abo. Nutz sie einfach – und liebe Studis: Behaltet euer Geld für die Nudeln.

Wenn es bei dir gut läuft, kannst du in der App Unterstützer werden. Dann bekommst du die Angeber-Icons – ein paar zusätzliche App-Icons, damit dein Homescreen weiß, dass du nicht bloß ein Schnorrer bist – und ein albernes kleines Spiel. Keine Funktion wird gesperrt, und Schnorrer sind weiterhin herzlich willkommen. Peter urteilt nicht. Na ja, kaum.